Schwebebahnlauf '18: Und wir waren auch wieder dabei!

Am Sonntag, dem 1. Juli 2018 ging auch Schade + Sohn wieder an den Start. Nach der erfolgreichen Teilnahme am Schwebebahnlauf 2017 hat sich das Team neu formatiert und vergrößert. Vom Azubi bis zur Geschäftsführung – alle waren mit großem Spaß und Einsatz dabei.

Das sommerliche Wetter – ein Traum. Die Stimmung – Bombe. Die Meldezahlen, mit insgesamt über 9.200 Teilnehmern – ein Rekord. So präsentierte sich das sonst so verregnete Wuppertal mit seinem diesjährigen Schwebebahnlauf von seiner besten Seite.

Das beliebte Läuferdorf war mit all seinen "Firmen-Bewohnern" wieder direkt in der Nähe des Start/Ziels unter den alten Bäumen im Engelsgarten aufgebaut. Direkt daneben befand sich auch die Schade + Sohn-Teambase. Dort trafen sich all unsere Läufer/-innen (Duygu Abanoz, Sami Abu Habla, Farid Al-Midani, Laura Bochynek, Daniel Christahl, Christian und Jürgen Gadder, Oliver Jehmlich, Sascha Kindler, Christopher Kröger, Ania Morovic, Denis Müller und Danyel Tepe) vor und nach dem Lauf zur Stärkung, zum Strategieaustausch und zum Abkühlen.

Pünktlich um 15:30 Uhr ging der diesjährige 5 km-Firmenlauf mit einem kunter-bunten Konfettiregen sowie ca. 25.000 Besuchern los. Während die letzten Läufer erst die Startlinie überquerten, lief Marcel Eckers (Team LAZ Rhede) bereits nach 16:25 Minuten ins Ziel. Gratulation!

Die Einzelleistungen des Schade + Sohn-Teams können sich auch in diesem Sommer wieder sehen lassen: Alle Starter liefen die gesamten 5 km vom Start bis über die Ziellinie. Schnellste Schade + Sohn-Läuferin war auch dieses Jahr Laura Bochynek, die unter allen 5 km-Lauf-Teilnehmerinnen mit 22:57 Minuten den erfreulichen 14. Platz (entspricht dem 5. Platz in Ihrer Altersklasse) belegte. Nur wenig langsamer war der Kollege Sami Abu Habla, der mit 23:28 Minuten als schnellstes männliches Teammitglied auf den 407. Platz der Gesamtwertung von 6.485 gestarten Läufern und Läuferinnen (entspricht dem 115. Platz in seiner Altersklasse) lief. Auch erneut wieder schnell dabei: unser Geschäftsführer Jürgen Gadder, der mit 38:01 Minuten als 27. seiner Altersklasse immer noch frisch und fröhlich zur Basisstation zurückkehrte.

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Start und Ziel befanden sich auch dieses Jahr vor dem Opernhaus. Der Wendepunkt wurde allerdings einige Hundert Meter bis zur Höhe der Barmer Straße verlängert, wodurch unser extra frisch in Schale geschmissener Pinguin Hugo (Höhe Wicküler Park) nicht den exakten Wendepunkt darstellte. Dennoch drückte er allen vorbeiziehenden Läufern – besonders den des eigenen Teams – fest die Flügel.

Füreinander, miteinander, bewegen – auch dieses Jahr war Schade + Sohn diesem Motto gefolgt. Nächstes Jahr sind wir am 7. Juli auch wieder mit dabei!



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