Welcher Schuh passt zu dir und deiner Arbeit? ELTEN hilft!

Jedes Gewerk hat unterschiedliche Anforderungen an sein Werkzeug und die erforderliche Ausrüstung. Durch die unterschiedlichen Rahmenbedingungen muss aber besonders auf die Ausführung und Qualität der tagtäglich im Einsatz befindlichen Arbeitskleidung, wie insbesondere den Sicherheitsschuhen, größter Wert gelegt werden.

Sicherheitsschuhe für "den Bau" müssen vor allem eines sein: robust. Auch wenn Textilien immer reißfester werden, ist Leder hier immer noch ein zuverlässiger Klassiker. Es ist widerstandsfähig und darüber hinaus leicht zu reinigen. Gefahr droht auf einer Baustelle nicht nur von oben. Werkzeug, Schutt und andere spitze und/oder scharfkantige Gegenstände am Boden sind klassische „Tretminen“. Ein Durchtrittschutz gehört daher zur absoluten Pflichtausstattung. Da viele Bauarbeiten im Freien stattfinden, ist aber auch Wasserbeständigkeit ein weiterer wichtiger Faktor – demnach kommen "auf dem Bau" nur S3-Schuhe in Frage. Ein klassischer Sicherheitsschuh für den Bau ist z.B. der ELTEN RENZO, den es in verschiedenen Ausführungen (Halbschuh, Stiefel, Winter, Gore-Tex®, mit Biomex Protection-Umknickschutz) gibt. ELTEN, LOWA WORK und andere Hersteller aus dem Schade + Sohn-Sortiment bieten viele "kernige" Alternativen.

Über den Dächern sieht die Welt ganz anders aus – ihr aus großer Höhe unfreiwillig nahezukommen, ist der Alptraum eines jeden Dachdeckers. Mehr noch als in vielen anderen Berufen ist hier sicherer Halt lebenswichtig. Regen und Schmutz auf dem Dach können Dachdecker ins Rutschen bringen. Sicherheitsschuhe sollten daher zwingend über eine zuverlässige Rutschhemmung verfügen. Laufsohlen aus Gummi eignen sich besonders, da sie abriebfest sind. Sie sollten aber unbedingt absatzlos, flach und griffig sein. ELTEN beispielsweise entwickelte daher einen Sicherheitsschuh extra für Dachdecker. (ANDERSON)

Zu Outdoor-Arbeiten gehören auch die im Garten- und Landschaftsbau. Auch hier gehört ein S3-Sicherheitsschuh zur Grundausrüstung, denn wie schnell ist ein Fuß unter schwerem Gerät oder Material eingeklemmt. Aber dem nicht genug. Garten- und Landschaftsbauer brauchen wahre Allrounder: Für zusätzlich festen Halt, besonders bei Feuchtigkeit, muss eine rutschhemmende Sohle her. Da viele Tätigkeiten im Knien ausgeführt werden, sollte der Schuh aber dennoch nicht zu starr sein. Erhöhte Flexibilität kann unter anderem durch den Einsatz eines nichtmetallischen Durchtrittschutzes erreicht werden. Und was gibt es schlimmeres als nasse Füße? Daher ist Wasserfestigkeit ein weiteres wesentliches Kriterium geeigneter Sicherheitsschuhe. Wenn dann auch noch Bäume gefällt werden? Dann ist ein zusätzlicher Schnittschutz unabdingbar.
Schutz mit optimalem Komfort kombinieren? Das geht! Zum Beispiel mit Sicherheitsschuhen aus der LOWA WORK Collection. Hier gibt es verschiedene, speziell auf die Bedürfnisse von Outdoor-Spezialisten zugeschnittene Modelle.

Etwas anders ist es bei Arbeiten in Werkstatt und Innenräumen. Natürlich benötigt man auch hier geschützes Schuhwerk, allerdings kommt es hier ganz auf die Einsatzart und den Einsatzort an. Durchtrittschutz ist im Handwerk immer gut, denn wo gearbeitet wird, da liegen auch mal Werkzeuge o.ä. auf dem Boden. Für einen Schreiner, der hauptsächlich in der eigenen Werkstatt bzw. in geschlossenen Räumen arbeitet, sind S1P-Schuhe ausreichend. Wer nicht garantieren kann, dass er immer im Trockenen arbeitet, der sollte auch zu einem S3 greifen.
Was weitere Features betrifft, das ist eine Frage des Gewerkes und des Geschmacks. Von der klassischen Variante bis hin zum modischen Sicherheitssneaker das Angebot ist vielfältig.


Vielleicht interessiert dich zu diesem Thema auch unsere Erläuterung der Schutzklassen "S1, S3 oder S5? Wieviel Sicherheit brauchen meine Füße?"

 

 

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