Ein Neustart für Fam. Schwarz − Ibach unterstützt "Die Bauretter"

"Die Bauretter" von RTL2 helfen Menschen, für die der Traum vom Eigenheim zum Albtraum wurde. In Folge 30 (Erstausstrahlung Sa. 30.09.2017) unterstützten "Die Bauretter" eine junge vierköpfige Familie aus NRW, deren gerade neu erworbene und frisch bezogene Maisonette-Wohnung durch gesundheitsgefährdenden Schimmel nahezu unbewohnbar wurde.

Seit geraumer Zeit waren Speditionskaufmann Patrik (32) und Tagesmutter Sabrina (30) aus NRW auf der Suche nach der passenden Immobilie für sich, ihren Sohn Elias (8) und Tochter Marla (6). Endlich: Eine 110 m² große Maisonette-Wohnung in Leverkusen konnte die Familie überzeugen. Zwei Jahre waren ins Land gegangen, bis der Vertrag perfekt und die Wohnung gekauft war.

Doch die Freude über die Traumimmobilie war nicht von Dauer! Vier Monate nachdem Familie Schwarz eingezogen war, bildete sich nach einem Starkregen im Souterrain schwarzer Schimmel. Besonders betroffen waren die Kinderzimmer von Elias und Marla. Und das war erst der Anfang...

Begleiten Sie "Die Bauretter" (John Kosmalla (Architekt), Manuela Reibold-Rolinger (Fachanwältin für Baurecht) und Team) und Familie Schwarz in unserer Fotostory auf ihrem hindernisreichen Weg zurück zur lebenswerten Wunschwohnung und erleben was unser Team aus Remscheid (Ibach) sowie der Hilfsverein Helfende Handwerker Remscheid e.V. dazu beitragen konnten.

Erleben Sie Klick für Klick die Baurettung...

 
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    Die Anwältin Manuela Reibold Rolinger überrascht den Familienvater Patrick Schwarz auf der Arbeit in einer Spedition.
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    Auch seine Frau, Tagesmutter Sabrina, ist überrascht und erleichtert, als Patrick unerwartet mit der Bauretter-Anwältin vor dem Haus der Familie Schwarz auftaucht.
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    Dem Paar fällt ein Stein vom Herzen, denn die vermeintliche Traumwohnung die das Paar vor 18 Monaten erstanden hat, ist für sie zur existenzbedrohenden Albtraumwohnung geworden und in dem momentanen Zustand nur noch zum Teil bewohnbar.
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    Ohne Schutzanzug lässt sich das Untergeschoss nicht mehr betreten, denn es ist von giftigem Schimmel befallen.
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    Das Untergeschoss ist durch eine Schleuse vom übrigen Wohnbereich abgetrennt, damit sich die giftigen Sporen nicht weiter ausbreiten können, und die Gesundheit der Familie Schwarz sowie die übrige Bausubstanz nicht gefährden.
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    Das Paar zeigt Manuela Reibold Rolinger wo sich das Badezimmer ursprünglich befunden hat...
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    ...von dem bis auf einen Stahlträger und ein paar Kabel nicht mehr viel übrig ist, wie Videoaufnahmen der Familie Schwarz zeigen.
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    Hier verliefen ursprünglich die Trockenbauwände des Elternschlafzimmers.
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    Während der Besichtigung des "Schlafzimmers" erzählt der Familienvater, dass Ihnen der Verkäufer beim Kauf der zwölf Jahre alten Wohnung von einem Feuchtigkeitsproblem, das 2007 aufgetreten war, erzählt habe. Die Zweifel die Patrick Schwarz aufgrund dessen hatte, konnte er aber mit einem Gutachten ausräumen.
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    Wo die Familie den Schimmel entdeckt habe, möchte Manuela Reibold Rolinger wissen. Patrick deutet auf das Schlafzimmer. "Mein Sohn Elias hat da gespielt." erzählt er. "Dann kam er plötzlich und sagte 'Mama, Papa, guckt mal: Ich hab da was gefunden.' Dann hat meine Frau den Schrank abgerückt, und da waren dann schon die ersten Flecken zu sehen."
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    Daraufhin kontaktiert Familie Schwarz den Hausverwalter. Seiner Meinung nach seien das "Die klassischen Spuren falschen Lüftens", was Familie Schwarz stutzig macht. Aufgrund der Witterungsverhältnisse und ihres Lüftungsverhaltens können sie sich die Schäden nicht erklären und forschen weiter. Hinter den Fußleisten entdecken sie eine daumendicke Schimmelschicht. Ein Baubiologe wird hinzugezogen und bestätigt die Befürchtungen der Familie: Der Schimmel ist stark gesundheitsgefährdend. "Das erklärte natürlich warum unsere Kinder so häufig krank waren." stellt Patrick Schwarz ernüchtert fest.
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    Ein neues bauliches Gutachten ergibt: Das Untergeschoss muss in den Rohbauzustand versetzt werden. Die Reparaturkosten werden auf 50.000 - 60.000 € geschätzt. Das Paar ist erschüttert. Schließlich wollten Sabrina und Patrick in der Wohnung ihre Kinder großziehen und ihr Leben genießen - doch nun bedroht die Traumwohnung die Existenz der Familie. Obwohl sie sich mit schwindelerregenden Summen, die sie nicht werden stämmen können, konfrontiert sehen werden die beiden sofort tätig und trommeln Freunde und Nachbarn zusammen.
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    Handeln ist jetzt gefragt: Auch wenn die Familie die Sanierung nicht bezahlen kann, ist es nun wichtig so viel von der betroffenen Substanz wie möglich zu entfernen. Die Abrissarbeiten hat Patrick Schwarz mit seiner Digitalkamera gefilmt.
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    Der Schimmel hat nichts verschont. Bodenbelag, Heiz-Estrich...
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    ...Dämmung, Putz und Wände werden in eine ungemeinen Kraftakt an einem Tag von Patrick und den helfenden Miteigentümern und Nachbarn entfernt.
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    Selbst unter dem Bodenbelag wuchern Pilze. Durch die Entkernung wird für die Familie das ganze Ausmaß des Schadens so richtig greifbar.
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    Erst hatten sie gedacht, dass der Schaden durch ein Starkregenereignis im letzten Jahr entstanden sein. Im Verlaufe der Entkernung wird ihnen jedoch bewusst dass die Schäden älter sein müssen.
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    Es wird schnell klar: Alles ist nass, verschimmelt und ohne Maske nicht mehr betretbar. Patrick Schwarz ist fassungslos: "Das ist hier ein Kinderzimmer. Die Kinder des Vorbesitzers hatten Neurodermitis, Asthma, die waren ständig krank. Die sind bei uns im Sportverein gewesen."
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    Seit die Familie den Schimmel entdeckt hat, wohnt sie ausschließlich auf der ersten Etage: Die beiden Kinder Elias (8) und Marla (6) schlafen zusammen in einem ausziehbaren Bett in der Küche.
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    Die jungen Eltern haben ihr Bett im Wohnzimmer aufgestellt. Fehlende Rückzugsräume, der tägliche Umbau der Betten und eine zur Garderobe umgewidmete Tür sind noch die kleineren Übel: Am meisten beeinträchtigt die Familie, dass sie momentan ohne Badezimmer leben müssen. Jeden Morgen stehen Sabrina und Patrick um fünf Uhr auf um beim Sport zu duschen, bevor sie um sieben Uhr ihre Kinder wecken. Marla und Elias duschen abends nach dem Sporttraining.
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    Zwei Wochen später: Die Anwältin Manuela Reibold Rolinger hat Architekt John Kosmalla und sein Team Michael Nickel (Bauleiter) und Rico Gliese (Schreiner) zur ersten Begehung eingeladen. In den zwei Wochen ist schon einiges passiert.
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    Die Außenwände wurden isoliert und desinfiziert.
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    Anschließend hat eine Fachfirma die Heizelemente für die Fußbodenheizung verlegt und mit Estrich verfüllt.
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    Auch die Stütz-Elemente für die Trockenbauwände stehen bereits. Jetzt erst ist die Baustelle so weit, dass die Materialien für die Sanierung geliefert werden können.
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    Unser Remscheider Team beliefert die Baustelle mit umweltfreundlichen Dämmstoffen.
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    Bei der Anlieferung ist wie immer höchste Konzentration gefordert.
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    Auch die Trockenbauplatten kommen aus unserer Remscheider Niederlassung Ibach.
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    An den Hebeln wird echte Millimeterarbeit geleistet. Fingerspitzengefühl ist hier das A und O.
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    Das sieht gut aus! Bald ist es geschafft.
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    Die zwei Paletten Trockenbau-Platten und die Palette mit dem Dämmstoff sind da. Während noch weitere Materialien geliefert werden können die Trockenbau-Arbeiten beginnen.
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    Und dann trudeln die Trockenbauer auch schon ein.
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    Dicht gefolgt von den Elektrikern. Nachdem John Kosmalla die helfenden Hände begrüßt hat...
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    ...steigen die Jungs direkt in die Baustellen-Besprechung mit Baustellenleiter Michael Nickel ein.
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    Danach gehen die Trockenbau-Arbeiten und die Installation der Elektrik auch direkt los.
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    Während in Leverkusen alles nach Plan läuft bespricht Manuela Reibold Rolinger die Lage mit ihrem Kollegen Torsten Neufeld, dem Anwalt der Hausgemeinschaft.
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    Die Arbeit geht gut voran.
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    Bei Fachanwalt Torsten Neufeld wird man sich schnell einig, dass das Gutachten des Hausverwalters mehr als zweifelhaft ist. Im nächsten Schritt wird die Anwältin für Baurecht den Kontakt zu Hausverwalter suchen müssen.
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    Bauleiter Michael Nickel erklärt den beiden Sanitär-Installateuren, wo die Badewanne entstehen soll, und an welchen Stellen sein Team noch kleinere Verkleidungs-Arbeiten zu leisten hat - In dem kleinen Badezimmer müssen sich die Teams arrangieren.
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    Nickels Team macht sich deshalb schnell an die Arbeit, damit die Sanitär-Installateure die Badewanne einbauen können.
  • 042
    Nachdem Manuela Reibold Rolinger vergebens versucht hat, den Hausverwalter zu kontaktieren, rollt sie mit Familie Schwarz noch mal deren Fall auf. Hätte sie beim Wohnungskauf direkt einen unabhängigen Gutachter eingeschaltet, hätte sie sich wohl viel Geld und Ärger sparen können. Ein solches Gutachten kostet nur wenige Hundert Euro, und sollte bei dem Kauf einer Wohnung in jedem Fall vor Vertragsunterzeichnung in Auftrag gegeben werden.
  • 043
    Im Gespräch erklärt die Anwältin, dass der Anspruch auf Schadensersatz verjährt sei. Dennoch kann sie dem Paar Mut machen: Da eine arglistige Täuschung durch den Verkäufer vorliegt, die Wohnung nur eingeschränkt bewohnbar war und eine Wohnwertminderung durch die Schäden entstanden ist, stehen die Chancen den Verkäufer zu einer Schadensersatzzahlung bzw. einer Kaufpreisminderung zu bewegen nicht schlecht. Das müsste allerdings notfalls gerichtlich eingeklagt werden.
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    In Leverkusen machen die Sanitär-Installateure eine schockierende Entdeckung: Aus dem neuen Boden tritt Wasser aus.
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    Sie rufen Architekt John Kosmalla und Bauleiter Michael Nickel hinzu, doch auf die Schnelle lässt sich die Ursache für den Feuchtigkeitsaustritt nicht ermitteln.
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    Die Suche nach dem Grund für die Feuchtigkeit verzögert die Arbeiten. Nach den Messungen ist zumindest auszuschließen, dass die Fußbodenheizung an dem Wasserschaden schuld ist.
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    Michael Nickel telefoniert mit der Fachfirma die den Estrich verlegt hat. Seine Befürchtung bestätigt sich: Die Reinigung der Maschine sollte eigentlich draußen stattfinden. Nachdem der Estrich verfüllt ist muss der Schlauch gespült werden. Dieser ist wohl bei der Reinigung aus dem Eimer gehüpft und hat das Wasser im hohen Bogen im Raum verteilt. Eine Spezialfirma für Trockenlegungs-Arbeiten muss hinzugezogen werden.
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    Mit speziellen Messgeräten spüren die Experten der Feuchtigkeit nach. Der Boden muss an einigen Stellen aufgebohrt werden, dann kann die Feuchtigkeit mit Bautrocknern aus der Substanz geholt werden. Allerdings muss dieser Vorgang schonend erfolgen, da der Estrich sonst Risse bekommen kann. Das bedeutet einen Baustopp von zwei Wochen.
  • 049
    Die Jungs legen sich ins Zeug.
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    Am letzten Tag vor dem Baustopp möchten sie möglichst viel schaffen.
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    In der Nähe von Hamburg steht Manuela Reibold Rolinger vor verschlossener Türe. Nachdem sie mehrmals erfolglos versucht hatte den Verkäufer telefonisch zu kontaktieren, versucht sie ihn zu Hause aufzusuchen. Obwohl das Auto vor der Garage steht öffnet niemand.
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    Enttäuschte Gesichter bei Familie Schwarz. Als Reibold Rolinger sie um ein Treffen gebeten hatte, hoffte Familie Schwarz dass die Wohnung eher als geplant fertiggestellt worden sei. Stattdessen klärt die Anwältin sie über den temporären Baustopp auf.
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    Der Familienvater macht sich ein Bild von dem neuen Wasserschaden.
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    Dem Bauretter-Team tut die Verzögerung sichtlich leid. Aber die Bautrocknung muss sein, da sind sich alle einig.
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    Um das Wasser aus dem Boden holen zu können muss zuerst der gerade erst neu verfüllte Estrich an einigen Stellen aufgebohrt werden.
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    Dann kommt der Bautrockner zum Einsatz. Innerhalb der nächsten zwei Wochen wird es in der Wohnung bis zu 45°C haben.
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    Leider hat der neue Wasserschaden auch nicht vor der frisch verputzten Wand halt gemacht. Der Trocknungsexperte muss den unteren Teil der Wand deshalb entfernen.
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    Nach zwei Wochen: Das Ergebnis der Bautrocknung ist zufriedenstellend und die Arbeiten im Badezimmer können endlich wieder aufgenommen werden.
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    Zuerst führt Michael Nickel die Crew jedoch ins Nebenzimmer, denn da ist ihm schon die nächste Aufgabe ins Auge gefallen: Schnell entdeckt auch sein Team die Risse im Putz.
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    Und da ist ja auch noch das Stück Gipskarton, das der Trocknungsexperte herausnehmen musste, und wieder neu eingearbeitet hat. Da muss man auch noch mal ran, was Nickel weitaus ärgerlicher als die Risse im Putz findet. Aber letzten Endes nimmt man die kleine Verzögerung mit Gelassenheit und packt die Aufgaben mit Tatkraft an.
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    Vor der Gartentür soll ein Gefälle entstehen, damit das Wasser in Zukunft besser abfließen kann.
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    Dachdeckermeister Helmut Schütte, der die Bauretter schon bei vielen Einsätzen begleitet hat, verlegt eine Lage Dachpappe über die L-förmig aufeinander angepassten Schaumstoffplatten.
  • 063
    Man will keine Zeit verschenken. Die Arbeiten des Dachdeckermeisters und einer GaLa-Bau-Fachfirma greifen perfekt ineinander und so entsteht im Handumdrehen...
  • 064
    ...eine ordentliche Drainage an der Hauswand. In Zukunft wird das Regenwasser keine Chance haben.
  • 065
    Im Badezimmer ist man auch schon um einiges weiter. Höchste Konzentration und absolute Genauigkeit erfordert es, die Aussparungen für die Armaturen aus den Fliesen zu schneiden.
  • 066
    Auch hier wird Maßarbeit geleistet: Während Schreiner Rico Gliese den Vinylboden verlegt erklärt er die Vorteile des modernen Bodenbelags: Dieser ist besonders robust und pflegeleicht und kann auch optisch überzeugen.
  • 067
    Endspurt! Am letzten Tag legen sich noch mal alle richtig in's Zeug. Die Sanitär-Installateure werden zuerst fertig.
  • 068
    Auch hier ist man mit abschließenden Details beschäftigt: die Fußleisten werden zurechtgesägt und angebracht.
  • 069
    Während der Chef bereits um wohnliche Atmosphäre bemüht ist...
  • 070
    ...wird nebenan der letzte Türrahmen eingesetzt. Jetzt warten die Bauretter noch auf eine letzte Lieferung.
  • 071
    ...und das Warten hat sich gelohnt, denn die Glasscheibe - eine Spezialanfertigung die genau eingepasst wurde - ist definitiv eines der Highlights im neuen Badezimmer, und nicht nur elegant sondern auch eine praktische Lösung für das kleine Bad.
  • 071
    Bevor es für Familie Schwarz - die schon neugierig wartet - endlich an die Hausbesichtigung geht, versucht Anwältin Manuela Reibold Rolinger ein letztes Mal mit dem Verkäufer in Kontakt zu treten - ohne Erfolg.
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    Am großen Tag sind viele Nachbarn gekommen, um Familie Schwarz zu empfangen. Sie freuen sich richtig mit der jungen Familie.
  • 073
    Überglücklich applaudiert die ganze Familie den beteiligten Helfern, dem Bauretter-Team und natürlich den Nachbarn, die Familie Schwarz ja bereits vor der Ankunft der Bauretter tatkräftig unterstützt haben.
  • 074
    Natürlich lassen Patrick und Sabrina es sich nicht nehmen jedem einzelnen Unterstützer persönlich zu danken. So sieht echte Herzlichkeit aus!
  • 075
    Sohn Elias darf die Tür öffnen. Der erste Eindruck überzeugt: Erleichterung und Freude sind in den Gesichtern von Familie Schwarz kaum zu übersehen.
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    Sichtlich begeistert ist die Familie von der optimalen Raumnutzung durch die optisch ansprechende maßangefertigte Glasscheibe, sowie den eleganten Fliesen und der atmosphärischen Lichtsetzung.
  • 077
    So sehen glückliche Kinderaugen aus: Marla betritt zum ersten Mal ihr Kinderzimmer...
  • 078
    ...und ist sichtlich beeindruckt von ihrem neuen Spielparadies.
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    Im neuen Kinderzimmer fehlt es an nichts: Spielsachen und Schreibtisch sind auch schon da, und die Fototapete regt zum Träumen an.
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    Auf dem Schreibtisch hat Marla eine Schachtel entdeckt. Was wohl darin ist?
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    Die sechsjährige Marla ist begeistert von ihrem Kinderzimmer und natürlich davon, dass sie es ganz alleine für sich hat.
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    Nun darf Elias sein Zimmer erkunden.
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    Möbel mit viel Stauraum sorgen für Ordnung in dem Jungs-Zimmer. Über dem Bett hängt eine coole Fototapete mit Surfboard-Motiv und auf dem Schreibtisch liegt die Super-Soaker bereit. Elias ist zufrieden.
  • 084
    ...und Mutter Sabrina kann ihr Glück kaum fassen. Die Wohnung ist nicht nur bewohnbar, sie ist sogar noch schöner geworden als Sabrina es sich erträumt hat. Mit den beiden Kinderzimmern und dem Bad ist Sabrina jedenfalls mehr als zufrieden.
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    Als nächstes geht es nach Draußen.
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    Vor Ort erklärt Bauleiter Michael Nickel, welche Schritte vor allem Außen nötig waren, um einem erneuten Wasserschaden vorzubeugen.
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    Die Besichtigung nimmt im elterlichen Schlafzimmer ihr glückliches Ende. Familie Schwarz ist sichtlich zufrieden und auch Bauleiter Michael Nickel ist froh und erleichtert, dass nach der Verzögerung doch noch alles ein gutes Ende genommen hat.
  • Ende gut, alles gut — Die Bauretter haben es geschafft.
    Zum Abschied gibt es noch "fünf" für die beiden Kinder. Marla fühlt sich jedenfalls schon mal richtig wohl im neuen Bett der Eltern. Und auch Patrick und Sabrina sind überglücklich, wieder ein normales Leben zu haben. Die Bauretter sind zufrieden mit ihrem Einsatz und freuen sich, dass sie Patrick und Sabrina einen schweren Stein vom Herzen nehmen konnten. Nur John Kosmalla kann sich leider nicht von Familie Schwarz verabschieden, da er schon auf der nächsten Baustelle ist.
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